Reiseoute 2 – Neapolis ca. – 3 Stunden

Die Tour startet von der Technopark Archiedes (karte)

In der Nähe des archäologischen Park von der Neapolis etwa 200 Meter vom griechischen Theater
( in die Seiten Straße Via Giuseppe Agnello ) Sie werden in einem grünen entspannenden Raum befinden , wo die Leidenschaft für die Wissenschaft Archimedes zur Geschichte und Kultur des Landes, werden Sie in die Vergangenheit eintauchen von Syrakus und zwischen Ihren Erinnerungen der Schulzeit.

Sie werden eingetaucht zu den Wurzeln der wissenschaftlichen Technologie des III Jahrhundert vor Christus, durch Nachbauten und Modelle der Geräte und Maschinen, die entscheidenden Beitrag aus den Studien gehabt haben.

Der Technopark Archimedes ist eine Phase der großen kulturellen historischen und wissenschaftlichen Interesse für diejenigen, die Sehenswürdigkeiten in Syracuse sehen mӧchten.

Es sind in folgenden Bereiche unterteilt:

EINFACHE MASCHINEN, KRIEGSMASCHINEN, MASCHINEN AUFZÜGE,
HYDROSTATISCHE UND HYDRAULIK, WASSERUHR UND ZEITMESSUNG,
BRENNSPIEGEL.

Etwa 150 Meter vom Technopark, folgen Sie den Schildern und Sie werden die Ecke des Papyrus finden.

Der Winkel des Papyrus (karte)
Der Winkel des Papyrus ist das einzige Handwerksbetrieb zusätzlich zu der Herrstellung von hochwertige Papyrus Feinpapier, in einen lokalen Plantage mit Gewässern, die von der alten
Aquädukte Syracuse erkommen und wachsen. Das Unternehmen hat nicht nur die Absicht
Papyruspapier Herzustellen, sondern vor allem die ausländische Besucher oder auch die lokalen
Besucher zu ermӧglichen die Anlage in ihrem natürlichen Lebensraum in Detail nachgebildet zu beobachten. All dies ermӧglicht es auch eine sorgfältige Studie der Planze selbst sehr empfindlich
auf Veränderungen der Umwelt. Es ist auch mӧglich, die Herrstellung von Papier zu beobachten,
in der Sammlung von den Stielen durch alle Phasen der Verarbeitung bis zum Endprodukt,
” das Papier ”….. genau wie vor 5000 Jahren.

Zurück über den Weg Via Agnello, gegenüber, neben dem Restaurant ” La Panoramica ” sind
wir in dem ARCHÄOLOGISCHEN PARK VON DER NEAPOLIS
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Umfasst, neben einigen Zeugnisse aus der prähistorischen Zeit eine Fläche von der antiken Stadt
mit einigen ӧffentlichen Denkmälern, zwischen den berühmtesten der alten Antike Zeit der Nymphe,
mit dem Weg der Fridhofgräber, das Gebiet von der Wallfahrtskirche von Apollo, das Altar des
Hieron ( Ierone ), das rӧmische Amphitheater, ein großer Bereich der Steinbrüche ( Latomie ) eine
große Nekropole ( bekannt als Grotticelle ) und die Normann-schwäbische Kirche St. Nikolaus
( San Nicolò )

Das griechische Theater (karte)
Das griechische Theater von Syrakus ist ein Theater gebaut

In der ersten Phase des V ( fünften Jahrhundert vor Christus ), gelegen an der Südseite des Hügels
Temenite ( Themos ) umgebaut in der Rӧmerzeit und noch tranformiert in deren Zeit.

Der Zuschauerraum hatte einen Durchmesser von 138,60 Meter, einer der weltweit grӧßten der
griechischen Zeit, und es bestand ersprünglich aus 67 Schritten ( Treppen ) zum grӧßten Teil in
den Felsen ausgegraben ( dh. gehauen ) und in 9 Sektoren ( Keile oder Bereiche ) unterteilt.
Auf der halben Hӧhe lief ein Gehege ( ” diazoma ” ) die es in zwei Sektoren unterteilt.

Über dem Theater gibt es eine Terrasse, in den Fels gehauen, von einer zentralen Treppe erreichbar
und durch einen Holweg bekannt als ” Weg der Gräber ”.
Öffnen entlang der Wände auf beiden Seiten der Straße eine Reihe von hypogea ( künstliche Hohlräume ) aus der byzantinischen Zeit und Quadratische Einfassungen von votivbilder. Diese Straße führt an die Spitze der Temenite in einen Terassenbereich in dem heute viele Zeugnisse zeigen. Mann kann die Grundlagen der beiden Tempel erkennen und das vorhandensein von Pits-Opfer-Votiv im Bezug der Heiligtum von Demetra und Kore.
Jüngste Ausgrabungen ( durch den Archeologen Voza ) stattdessen glaubten in diesem Bereich,
dass auch Spuren von prähistorischen Zeiten darauf hinweisen, die Fundamente eines Tempel fast
im Zentrum von der Terrasse. Der zentrale Teil eines solchen archaischen Gebäudes, würde auch
die Anwesenheit von zwei monumentalen Grabstätten betroffen sein in den nächsten Periode und
im Zusammenhang mit dem V ( fünften Jahrhundert vor Christus )….

Das Gebiet ist wie die des Heiligtum des Appollon Teminite interpretiert, erwähnt duch Tucidide,
und die je nach der Quelle gab es eine monumentale Statue von Apollo, dann von Tiberius nach
Rom übertragen.

Der Gesamte Streifen im Osten des Theaters wird durch eine Reihe von latomie ( Steinbrüche ) gekennzeichnet:
La Latomia del Paradiso ( Steinbrüche des Paradieses ), mit dem Ohr des Dionisio ( Dionysios )
eine ” S ” fӧrmige Hӧhle, die ihren Namen in Caravaggio verdankt und berühmt ist für die Besucher
wegen seiner akustischen Wirkung. Es folgt la Grotta dei Crdari ( die Hӧhle der Seilmacher ) und die Hӧhle der Salnitro, während über den felsigen Grat sind die offenen Steinbrüche und die von
St. Venera, dessen Wände werden durch die Anwesenheit von zahlreichen Opfer Nischen gekennzeichnet.
Im Osten liegt die Nekropoli Grotticelle, gekennzeichnet durch Nebenstraßen, Gräber und zwei
Columbaria, von denen eine besonders eindrucksvoll: hat einen Giebel des dorischen Säulen und wurde irrtümlich mit dem Grab des Archimedes identifiziert.

Das Ohr des Dionysios (karte)

Das Ohr des Dionisio ist eine der wichtigsten Sehenswürdikeiten von Syrakus. Es ist eine Hӧhle in der eindrucksvollesten Latomie ( Steinbruch ) der Stadt.

Das Ohr des Dionysios ist die berühmte Hӧhle an der Nordfront der Latomie Paradise, von Steinbrucharbeiter gemacht worden, in dem die Linien von Kalkstein von besserer Qualität folgten.
Die Hӧhle ist etwa 23 Meter und die Breite zwischen 5 und 11 Meter mit konvergierten Wänden, die ein spitzes Gewӧlbe leicht abgeschrägt bilden, die Hӧhle entwickelt sich in der Tiefe bis 65 Meter. Michelangelo da Caravaggio besuchte die Hӧhle im Jahre 1608 während seiner Reise nach
Malta, er nannte diese Hӧhle ” das Ohr des Dionysios ” ( orecchio di Dionisio ) wegen seiner charakteristische S – Form ähnlich einer Ohrmuschel, und vor allem für seine bemerkenswerte akustische Eigenschaft, die Klänge, die Tӧne, die Geräusche im Innen der Hӧhle verstärken:

Die Legende besagt, die Tatsache, dass der Tyrann verwendete und schließte seine Feinde im Innern der Hӧhle und von Oben aus alle Reden zu hӧren, durch das verstärktes Echo und vorallem
nicht gesehen zu werden.

In der Realität, die Hӧhle verdankt seine Form an die Art, wie es gebaut wurde;
die Ausgrabung begann von oben, im Anschluss an die kurvenreiche Strecke eines Aquädukts
( Wasserleitung ) und weiteten sich in die Tiefe, in dem sie die Trendlinien folgten.
Wie in der Nähe gelegenen Hӧhlen ( Grotta dei Cordari ) und die Salnitro, sind deutlich sichtbar,
die Markierungen des Gesteins und die Ensendung von Blӧcken.

Latomia ist ein Begriff, aus dem grieschischen latomiai leitet und besteht von litos (Stein) und
Tèmnein (geschnitten oder gehauen). In den alten Zeiten deutete es als Steinbruch, in denen die
Sklaven oder die Gefangenen zur Arbeit gezwungen wurden, und wobei Stein und Marmor
extraiert wurden und für den Bau von Taten und Öffentlichen Wohnungsbau verwendet.
Anschließende Verwendung des gleichen, um die Kriminelle und Kriegsgefangene zu inhaftieren.
( besagt von Cicerone, Verrine ) hatte Reflexionen über die Bedeutung des Wortes und verwendet um das Gefängnis anzuzeigen, insbesondere ein unterirdischer Ort voller Qual.

Rӧmische Amphitheater (karte)
Das typische rӧmische Monument ist der Amphitheater.
Es ist teilweise in den Fels gegraben ( gehauen ) worden, mit Ausnahme des südlichen Teils, die teilweise im Mauerwerk gebaut wurde. Ein System von Schritten ( Treppen ) und Unterführungen
ermӧglicht das Strӧmen von Zuschauern. Die Arena hat zwei Haupteingänge, auf der Hauptachse
entfernt und ist von einem Korridor hinter dem Podium geschlossen, auf denen die ersten Schritte untestützt wurden. Die Datierung dieses Denkmal war Gegenstand von mehreren Vorschlägen im Alter zwischen August und dem Alter Julio Claudian ( Augusto- Giulio-Claudia ).
Das Amphitheater folgt nicht der Ausrichtung der städtischen Osten, sondern ist mit einem NW-SO
Richtung eingerichtet. Es ist nicht klar, ob dies aufgrund der Anforderungen an die Eigenschaften des Standorts bezoge ist, oder durch die Ausrichtung des städtischen Gefüges beeinflusst wurde und eine Hauptachse verändert in der Nähe des Triumphbogen der augusteinischen Zeit, die die Grundlage der beiden Pfeiler noch vorhanden sind. Die Wasserversorgung des Amphitheater wurde von eine Zisterne gesichert, der sogenannte rӧmische Schwimmbecken, aus drei Schiffteilen auf
14 Säulen und Gewӧlbedecken. Gebildet durch das Schließen einer Strecke von der Straße von Steinbrüchen und wasserdichte Wände wurden wahrscheinlich in byzantinischen Zeit vewendet als unterirdische Basilika.

Nach dem verlassen des Parks werden Sie auf der Viale Augusto ankommen und danach weiterhin in Viale Teocrito, wo das archäologisches Museum ” Paolo Orsi ” sich befindet (karte)
paoloOrsiEs befindet sich in der Villa Landolina und benannt nach dem großen Archäologen Paolo Orsi,
der seit über dreißig Jahren als Direktor dieses Museum geleitet hat und die wichtigsten Entdeckungen und Erkenntnisse verantwortlich war. Das Gebäude ist in einem großen grünen
Park des archäologischen und historischen Interesse und der Anwesenheit umgeben, zum Beispiel das Grab des deutschen Dichters Augusto von Platen. Die Struktur besteht aus drei Sektoren in einen Zentralkӧrper in Bereichen angeordnet und ist in drei unterteilt:
der Keller ist beabsichtitigt als Auditorium ( Zuschauerraum )
wo man Dokumentarfilmen in der Vorbereitung für den Besuch Teilnehmen kӧnnen und die beiden oberen Etagen für Ausstellungsräume. Die Museumausstellung ist in vier Sektoren aufgeteilt:
A, B, C, D und F.

Der Sektor A sind Felsen ausgesetzt, Fauna und Fossilien des Quartärs, einschließlich der Umwandlungen von zwei Zwergelefanten, und einem umfangreichen Satz von Artefakten, die von der Altsteinzeit und Jungsteinzeit und die historische Geschichte.

Der Sektor B sind die griechischen Kolonien in Sizilien gewidmet.

Der Sektor C wird stattdessen auf die Teilkolonien Syracuse gewidmet, welche Eloro, Akrai, Casmene und Camerina, sowie die Ausgrabungen in den Gebieten Gela und Agrigento durgeführt.

Der Sektor D enthält Werkzeuge von der hellenistischen un die rӧmische Zeit.

Der Pfad windet sich durch Statuen, achitektonische Stücke, keramischen Formen, Handwerkprodukte von Syracuse, die herkunft aus der Stadt und der Nekropole, die die verschiedenen Aspekte des Lebens und der Gesellschaft eines großen hellenistischen Städten des Mittelmeerraums zu dokumentieren. Darauf zu berichten, die neben der Venus Anadyomene und Venus Landolina, die schӧne Serie von Porträts von Roman und Bühnen Ausstellung von Urnen der städtischen Nekropolis III-II Jahrhundert vor Christus, der Sarkophag von Adelphia, und eine reiche Sammlung von alten numismatischen Münzen.

Am Sektor F des Museums ist gewidmet der christlichen und byzantinischen Archäologie.

Nach dem Museumsbesuch, mit den Blick auf die Straße, sehr auffällig für die große Menge, die Wallfahrtkirche der Madonna.

Das Heiligtum der Lieben Madonna der Tränen (karte)
Die Wallfahrtkirche wurde in Errinnerung an die wunderbare bildnis von wässrigen Gips über die Darstellung des Unbeflekten Herzens Mariens errichtet, plaziert an das Bett der Ehegatten Iannuso an ihrem Haus in der Via degli Orti in Syrakus, im Jahre 1953.

Die Struktur und das Werk wurde konzipiert von den Franzӧsischen Architekten Michel Andrault und Pierre Parat folgend nach einem internationalen Wettbewerb.
Der Bau begann im Jahre 1966 wegen der extremen Modernität des Projekts, von Anfang an gab es eine Menge Kontroversen von den Bürgern, dass das Wek der Auffasung von ” ein Monster aus Beton ” errichtet worden ist und Bereits einem weiteren kompromittierend städttischen Gebiet belasten würde, diese Schmähreden verzӧgerten wesentlich die Erkenntnis, dass erst im Jahre 1994 endete. Während der Ausgrabungen der Fundamente wurde ein Wohnbereich des VI Jahrhundert vor Christus gefunden und ein Stück Straße ausgegraben. Die Straße war die Hauptstraße des Viertels Akradina. Der Bau wurde etwa nach 28 Jahren abgeschlossen und das Heiligtum wurde am 6 November 1994 von Papst Johannes Paul II erӧffnet. Acht Jahre später, der gleiche Johannes Paul II erhebt als Würde die Basilika minor.

Das Heiligtum besteht aus der Kripta und der oberen Tempel, mit einem kegelfӧrmigen Kӧrper aus Stahlbetonrippen gebaut, die eine Hӧhe von 74 Metern erreichen, überwunden von einer Krone aus Stahl 20 Meter hoch, der eine Statue der Jungfrau Maria in vergoldeter Bronze Abbildet, Werkarbeit von Francesco Caldarella, umgeben von einem Halo Element kreisfӧrmig und radial.
Im oberen Tempel ist das Hauptaltar, die das Wunderbild beherbergt. In der Seite befinden sich die Kapellen: ( von rechts ) Kapelle des heiligen Schreins ( Reproduktion ), St. Joseph und St. Lucia.
Links: Allerheiligen, Altar der Nächstenliebe und schließlich die Kapelle von St. Pio Pietrelcina,
das wurde später Umgezogen in der Krypta der Wallfahrtskirche.

Nach dem Ausgang der Westseite des Heiligtum und gegenüber der Straße, nach der Kreuzung der Viale Teocrito, verbindet sich mit über dem Weg Via S. Sebastiano.
Am unteren Ende der etwa mehr als 100 Meter befindet sich Die Kirche von St. Giovanni ( Johannes ) der Katakomben (karte)
sangiovanniErbaut um das VI ( sechste Jahrhundert ) an der stelle, wo nach der Überliferung wurde
St. Marciano der erste Bischhof von Syrakus begraben, der den Märtyrertod erlitt

unter der Macht von Gallieno und Valeriano ( Hälfte des dritten Jahrhundert ). Die Kirche von St. Giovanni ( Johannes ) war für lange Zeit gedacht, als die erste Kathedrale von Syrakus.
Die Alte Basilika die aus drei Schiffsteilungen besteht, geteilt durch 12 dorischen Säulen, sind jetzt nur noch sichtbaren Resten der Kolonnade aus dem Kirchenschiff und Apsis aus dem lokalen Stein.
Die Kirche wurde mehrmals in Neuerungen in der Normannische Zeit tranformiert und wurde im XII ( siebzehnten Jahrhundert weiter modifiziert durch die Einbeziehung einer neuen Struktur, die den Raum der erste zwei Spannen des bestehenden Kirche besetzt. Wurde durch das Erdbeben im Jahr 1693 beschädigt, wurde danach die Fassade Rekonstruiert mit der heutigen Bogengang mit Spitzbӧgen und verzierten Kapitellen, mit der Verwendung von Elementen des vierzehnten Jahrhundert restauriert. Auf der Westseite des Gebäudes erkennt man das schӧne Portal und die Rosette des dreizehnten Jahrhundert.

In den Hof der Kirche in eine Treppe, geht es in die Krypta St. Marciano, die stelle wo man glaubt Apostel St. Paulus predigte im Jahr 61 nach Christus. Die Krypta in Kleeblat-Plan, mit den Armen der Apsiden abgeschlossen, beherbergt das Grab in Mauerwek des Heiligen St. Marciano. Von besonderen Interesse sind die Kapitellen mit den Symbolen der Evangelisten in den Altar in der Mitte der Krypta. Die Nordapsis wurde eine unterirdische Fresko ausgegraben und repräsentiert
” die beiden Alessandre ” in der Haltung des Gebetes im V ( fünften Jahrhundert ).

Von der Südseite der Kirche führt es zu der Unterführung der Nekropole:
die Katakomben von St. Giovanni, die zu den neuesten Entdeckung in Syracuse IV ( vierzehnten Jahrhundert nach Christus ). Dieser Komplex von Katakomben ( nur diese für die Öffentlichkeit zugänglich ) geht von 315 bis 360 nach Christus nach dem Zeugnis Christi, zusammen mit den Katakomben von St. Lucia und zudenen der Vigna Cassia ( kann leider nicht besichtigt werden )
der Eifer des christlichen Lebens aus alten Zeiten.

Die Katakomben von St. Giovanni (karte)
catacombeSanGiovanni
sind berühmt nach der Tradition, für die Unterbringung in der benachbarten Krypta St. Marciano, dem ersten Bischhof von Syrakus,
der Apostel Paulus, der zu den ersten Christen des Westens gepredigt hatte.
Marziano oder Marciano im Jahr 39 nach Christus wurde von St. Pietro da Antiochia ( St.Peter von Antiochia ) in Syracuse geschickt um das Evangelium zu predigen.
Dies wurden gebaut zwischen 315 und 360 nach Christus und danach manipuliert für die such der Heiligen und Schätze. Der Komplex ist nur für die Öffentlichkeit zugänglich und vollständig erforschbar, und befinden sich im Bereich des Viertels Akradina, in der Nähe des Grabens von St. Marziano. Die Hauptgallerie, genannt Documanus Maximus, ist von einer antiken griechischen Aquädukt, deren Spuren auf dem Gewӧlbe sichtbar sind. Außerdem kann man aus der Galerie in den fünf Gräber ankommen von den Heiligen oder Märtyrer, die große Bereiche rund oder quadratisch, von Eusebio, der Adelphia, von Antiochia, der sieben Jungfrauen un Anomina.
Nach dem verlassen der monumentalen Komplex von St. Govanni, geht es zurück in die Straße
Viale Teocrito, und geht man nach Osten bis zur Kreuzung in Via Piave, die Hauptschlagader des
Stadtviertels genannt das STADTVIERTEL VON ST. LUCIA

Entlang der Via Piave ca. 300 Meter, überqueren Sie den Weg Via Ragusa, und danach nach links abbiegen werden Sie sofort in die Kirche von St. Lucia und zum Grab ankommen (karte)
S.LuciaDie Kirche von St. Lucia und in der Nähe des Heiligen Grabes, wurden in der Auffassung zusätzlich extra Moena ernannt, wie aus dem Rest der Stadt Syrakus isoliert, und befinden sich im Stadteil St. Lucia.
Die Kirche bereits im Jahr 1100 dokumentiert, war warscheinlich an der gleichen Stelle, wo eine byzantinische Basilike existierte und von den Araber zerstӧrt würde. Der Norman Basilika-Plan, ist durch die Apsiden geschlossen, es bleiben erhalten die Fassade, das kleine Portal mit den Kennbuchstaben und die ersten beiden Aufträge des Glockentürms .
Nachträgliche Ergänzungen und Umbau haben das Aussehen verändert, beginnend mit dem vierzehnten Jahrhundert, in dem Altar folgte die Fensterterrose. Es gab weitere Anpassungen während des 600 Jahrhundert vielleicht durch die Arbeitswerke von Giovanni Vermexio, der kurz in der nahe gelegenen Kirche des Heiligen Grabes im Jahre 1629 gebaut hatte, aber es gibt keine sichere Dokumentationen vorhanden.

Im Jahre 1693 das Erdbeben erzeugte eine Menge Schaden, wo eine notwendigen Wiederaufbaus brauchte und durch Anhängen zu den Platz und die Auffsicht auf die Veranda ( 1723-34 ) zurückzuführen an Pompeo Picherali ( zusammengebrochen im Jahr 1970 und dann wieder aufgebaut ) an das verdanken über die letzte Bestellung des Turmes im Jahre 1740.

Der Innenraum zeigt den Wiederaufbau aus der Zeit der Aragonier, an dem die Holzbalkondecken beschrieben und gemalt wurden im vierzehnten Jahrhundert, die Restaurierung erfolgte im Jahre 1940 und das Wiederaufbaus wurde betrieben in den ersten Jahrzehnten des siebzehnten Jahrhundert, ausgehend im Jahr 1626 die Spalten wurden ersetzt und Säulen hinzugefügt restauriert in stilistische Chӧre zurückzuführen an Giovanni Vermexio. Restaurierungen wurden in der mordernenen Zeit durchgeführt, und dann den Tempel befreit von vielen Aufbauten des VIII
( achtzehnte Jahrhundert ) und XIX ( neunzehnten Jahrhundert ) und wieder in seine ursprüngliche Klarheit vorgebracht.

Am rechten Pfeiler des Prebyteriums, gibt es eine Spalte des Martyriums des Heiligen, ein Muster das in der Dekoration der Kirche sich wiederholt.

Hinter dem Altar war ein großes Gemälde der ” Beerdigung von St. Lucia ” platziert von Caravaggio im Jahre 1608 gemalt während seines Aufenthals in Syrakus; das Bild nach eine Reihe von wichtigen Restaurierung, war in der Galerie des Palazzo Bellomo ausgestellt, und nach weiteren Restaurierungen wurde vor kurzen in die Kirche von St. Lucia alla Badia platziert und ausgestellt.

Das Grab (karte)
In Entsprechung des Grab der Katakomben, wo man glaubt, würde die Leiche von St. Lucia gelegt haben im XII ( zwӧlften Jahrhundert ) begannen die Arbeiten des achteckigen Tempel im Keller, die im Auftrag gegeben wurden von den Architekten Giovanni Vermexio. Die Fabrik wurde jedoch unterbrochen, als es schien , nach den hӧchsten Militärbehӧrden, dass das Gebäude kӧnnte eine mӧgliche Host-Station auf der Insel Ortigia zu sein, dh. Syracuse im Falle einer Belagerung.
Während der Unterbrechung folgten genauen Anforderungen, die die Verringerung der Arbeit und die gegenwärtige Struktur des Tempels bestimmte. Es hat ein Rhytmus mit korintischen Kapitellen duch üppige Dekorationen

von Muscheln und Masken gekrӧnt bereichert, unterbrochen von ebenen Flächen, die abwechselnd den Kӧrper der Nischen und die Dynamik der Zimmereingang aufnehmen. Die Krӧnung wird dargestellt als die ” cuboletta ” vorgeschrieben ” Militär manu ”

Das Innere hat einen einzigen Altar am Grab der Beerdigung, und begrüßt die Statue von St. Lucia liegend, wurde geschnitzt von Gregorio Tedeschi im Jahre 1634.
Auch diese Statue während der spanischen Belagerung der Stadt im Jahre 1734 bis 1735 nach einer frommen Legende, traditionell, würde die Heilige, wunderbar Schwitzen, ” fast sichtbares Zeichen, dass die Schutzpatron schmerzenshaft die bevorstehende Mühsal seiner geliebten Heimat erlitt. ”
Rostflecken sind heute noch angedeutet, wie der Rest des sichtbaren Phänomen der Statue sichtbar.

Unterhalb des Platzes, die Kirche und das Grab von St. Lucia, sowie ein Teil der städtischen Station,
befinden sich die gleichen Katakomben von St. Lucia aus dem Jahr 220 bis 230 nach Christus vorausgesetzt, es enthalten eine alte Kapelle mit byzantinischen verzierten Malereien.
Diese Katakomben sind die komplexesten der Stadt und die umfangsreichste.
Der Komplex ist für die Öffentlichkeit geschlossen, aber von besonderem Interesse ist ein Schrein Abbildung, die SS. ( Heilige ) des VIII-IX ( achten bis neunten Jahrhundert ). Vierzig Märtyrer von Sebaste, das Zeugnis der Änderung in der byzantinischen und normannische Alter.

Nach dem Austritt der Kirche von St. Lucia, werden Sie über die Straße gehen in die Via Torino, laufen bis an das Ende der Viale Teocrito, und dann links in die Straße Via Torino.
Diese Straße endet an der Viale Politi-Laudien. Danach rechts geradeaus in die Via Politi, am Ende finden Sie die KIRCHE, DAS KLOSTER UND DIE STEINBRÜCHE DER CAPPUCCINI (karte)
chiesaCappucciniDie Kirche und das Kloster der Cappuccini findet sich in einen Raum namens Largo Latomie, im Stadtviertel Akradina. Die Kirche von spanischen Stil, gewidmet an der Lieben Madonna der Gefahren , wurde im Jahr 1583 abgeschlossen. Unter der Kirche wurden die Katakomben gegraben, um die Leichen der religiӧsen zu begraben. Der Prospekt der Kirche, neben den Kloster mit auf eingezäunten Bereich, gebaut in den alten Graben für den Schutz gegen Piraten und zu der Verteidigung. Genau aus diesem Grund die untere Bohrung waren keine Öffnungen, und das Kloster war mit einer Zugbrücke versehen.

Außerdem im Jahre 1604 die Brüder ( Franziskaner ) erhalten die Verwendung einer kleine Kannnenwaffe, die auf dem Balkon des Klosters gelegt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte das Gebäude des Klosters erlitt viele Wechselfällen: als Krankenhaus für die Irrenanstalt verwendet, Zollbeamten und auch zur Taverne benützt.

Die Fassade wird durch das Portal aus lokalen Stein gekennzeichnet, und die Plakette mit Epigrammm lobte die Madonna von Gefahren, und wird von der Meridiana überwunden.

Über dem Fenster ӧffnet sich dem Chor und dem Satteldach, an deren Spitze ist das Steinkreuz, wird auf der rechten Seite von einer einfachen Glockenturm mit Bogen Box.
Neben dem Kloster sind vorhanden die alten Steinbrüche, bekannt als Cappuccini, weil benützt wurden als Obsgarten und Garten von den Brüdern.

Der Innenraum präsentiert eine Längs einschiffige gewӧlbe mit dekorativen Bӧgen, die durch über der Tür und Fenster Hoch gespreizt und beleuchtetist. Das wichtigste Stück ist das Altar aus Holz gemacht mit Intarsien aus Perlmutt und Schild. Es hat ein hoch Tempel auf zwei fӧrmige Aufträge und geht in den unteren Mittelӧffnung der Hütte. Seitlich in Nischen gerahmt, gibt es Statuen von den Heiligen geschnizt. Die Heiligen Peter und Paul und zwei allegorischen Frauenfiguren.
In der zentralen Nische die Statue der Unbefleckten Jungfrau der Gefahren. Erstmals zugeschrieben an Mattia Preti und dann vor kurzem von den Bruder Domenico von Palermo ( zweite Hälfte des siebzehnten Jahrhundert ) an beiden Seiten die Gemälden von St. Agata und St. Lucia.
In den Nischen auf beiden Seiten des Altar sind Statuen von St. Antonio, St. Lorenzo von Brindisi.

Latomie ( Steinbrüche ) der Cappuccini (karte)
Latomia_cappuccini
Neben den Kloster ӧffnet sich die Latomie der Cappuccini, die älteste der Steinbrüchen von Syrakus. Der Begriff Latomie kommt aus dem Latainischen ( lithotomia ) und bedeutet Steinschlag.
Durch den immensen Steinbrüchen wurden

Material extrahiert, um die ersten Gebäuden des antiken Syrakus zu bauen.
Die Athenische Historiker Diodoro Siculo ( Diodor ) und Tucidide ( Thukydides ) erinnern daran, dass die Steinbrüche wurden als Gefängnisse für die 7000 Überlebenden der athenischen Armee benützt. Die Latomia gehӧrt heute der Stadt. In den Gärten von den Steinbrüchen treten einen reichen Flora voller Farben aus dem Mittelmeer.

Vor dem Eingang zur Latomia liegt das Denkmal für die Gefallenen in Afrika. (karte)
monumentocadutiDie Struktur, feierlich, artikuliert und Rhetorik wie viele Gebäuden der faschistichen Zeit, erinnert mit den Namen auf dem Stein eingraviert, alle Standorte der Schlachten, die zwischen im Jahr 1935 und 1936 während der italienischen Kampagne in das Horn von Afrika ( Äthiopien, Somalia , Abessinien ).

Eine Reihe von Statuen rund um das Denkmal.
Das Denkmal, das in einem wunderschӧnen Ort sich befindet, besteht aus einem Platz mit dem Blick auf das Meer mit Blick auf die Felsen, die von der Ferne die Insel Ortigia sichtbar ist.
Der Platz rund um das Denkmal, lädt die Menschen dazu auf den Stufen zu stehen, vor allem bei Sonnenuntergang, wenn die Verführung der Ansicht, einer frischen Brise Hinzufügen.

Dieses Denkmal wurde verwüstet, in dem Ausdruck der Unwissenheit über unsere Vergangenheit, gegen die Unempfindlichkeit gegenüber der ästhetischen Hässlichkeit, der als ”kriminelle” ihm ein Kompliment definiert ist….. hoch über diese Klippe, Stattdessen muss er den extremen Ausbruch von Würde und das Symbol eines erhobene Zivil, die man nicht verzӧgern kann.